Dangerous Minds - Transgenerationelle Öffentlichkeiten

Dangerous Minds entwirft künstlerische Strategien für generationsübergreifende, politische Öffentlichkeiten 

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Dangerous Minds - Transgenerationelle Öffentlichkeiten


Kinder haben überall auf der Welt weniger Rechte als Erwachsene. 

Der kanadische Autor und Künstler Darren O‘Donnell spricht von Kindern sogar als »der letzten legal diskriminierten Minderheit«. 

Und Kinder sind überall vertreten – in allen sozialen Schichten und Identitätsgruppen. Jeder Erwachsene hat eine Kindheit hinter sich. Perfekte Voraussetzungen also, um die Gesellschaft vom Kind aus zu verändern!

Gemeinsam gehen das Fundus Theater und Kampnagel der These nach, dass Gesellschaften, die die Trennung zwischen »Kind« und »Erwachsenem« überwinden, die besseren Gesellschaften sind; dass Jüngere und Ältere nur gemeinsam klären können, wofür sie zusammen leben wollen.

Das Festival DANGEROUS MINDS erprobt künstlerische Strategien und Praktiken um Machtgefüge abzubauen, Risikobereitschaft zu trainieren, Verantwortung zu ergreifen und sich als Gemeinschaft (neu) zu organisieren.

DANGEROUS MINDS richtet sich an Kinder, Familien, Großeltern, Singles, Paare, Freunde, alt und jung – Alle sind willkommen!

DANGEROUS MINDS ist eine Kooperation von Kampnagel und Fundus Theater und wird gefördert aus Mitteln des Elbkulturfonds der Behörde für Kultur und Medien Hamburg.


Der Text wurde von den Projektmachern verfasst.

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Antragstellerin
Anna von Glasenapp

Sparten
Performance • Tanz • Politisch-partizipative Intervention

Fördervolumen
beantragte/bewilligte Förderung aus dem Elbkulturfonds: 82.000 Euro / 82.000 Euro