Stimmen

Hier finden Sie Stimmen zum Elbkulturfonds:

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„Der Elbkulturfonds ist sowohl für etablierte Kreative als auch für Nachwuchs-Künstlerinnen und -Künstler eine hervorragende Möglichkeit große, innovative Projekte umzusetzen. Oft sind es gerade die Projekte der Freien Szene, die sich durch großen Erfindungsreichtum und hohe Experimentierfreudigkeit auszeichnen und so einen neuen Blick auf die Gesellschaft ermöglichen – diese Innovationskraft prägt und dynamisiert die Stadt. Der Elbkulturfonds bildet hierfür eine wichtige Grundlage.“
Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien

„Mit den Mitteln des Elbkulturfonds besteht die Möglichkeit, vor allem innovative und nicht institutionelle Projekte zu fördern, die sich mit der Stadt Hamburg, ihren urbanen, gesellschaftlichen und politischen Strukturen auseinandersetzen. Nicht nur etablierte Kunst, sondern vor allem auch die junge Szene der Hamburger Nachwuchskünstlerinnen und -künstler wird durch den Elbkulturfonds unterstützt!“
Prof. Dr. Florian Matzner, Jurymitglied zum Elbkulturfonds

„Mit dem Elbkulturfonds verfügt Hamburg über ein Förderinstrument, das Künstler*innen ermöglicht, interdisziplinär zu arbeiten und groß zu denken. Die Vernetzung mit anderen Kulturschaffenden und Institutionen ist leichter möglich. Wir konnten dank des Elbkulturfonds eine monatelange Recherche internationaler Medien begleiten und dokumentieren. Der Elbkulturfonds beweist nicht nur dank des Erfolgs der von ihm geförderten Projekte, dass er zu einer wichtigen Säule der Förderung freier Kunst in Hamburg geworden ist.“
Helge Schmidt, Regisseur Cum Ex Papers

„Der Elbkulturfonds ermöglicht es Künstlerinnen und Künstlern der freien Szene mit ihren Projekten über die Spartennischen hinauszudenken und kooperative Konzepte einzureichen. Genregrenzen zu sprengen ist für zeitgenössische, kooperativ handelnde, global denkende und forschende Künstlerinnen und Künstler eine Selbstverständlichkeit. Es macht Spaß, sie darin mit der Arbeit in der Jury des Elbkulturfonds zu unterstützen. Und klar wäre es schöner, mehr Projekte fördern zu können. Aber schon jetzt ist der Elbkulturfonds richtig und wichtig.“ 
Barbara Riecke, Jurymitglied Elbkulturfonds

„Dank der Förderung durch den Elbkulturfonds konnten wir im großen Maßstab denken, langfristig planen und die Ideen umfassend realisieren. Unser Projekt konnte einer breiten Öffentlichkeit sichtbar gemacht werden, da wir nun Mittel hatten, Plakate und weitere Medien in großen Auflagen zu drucken und diese mit einem intensiv arbeitenden Team in der Stadt und über deren Grenzen hinaus kontinuierlich zu verbreiten und zu diskutieren. Dafür konnten wir eine Mitarbeiterin in Vollzeit und insgesamt 24 weitere Mitarbeitende finanzieren und die Werke von 14 Künstlern realisieren und honorieren. Aus der Kulturbehörde gab es nicht nur bei der Antragstellung und Abrechnung viel Hilfe bei Fragen zu formalen Anforderungen. Vor allem erfuhren wir auch bei der Projektdurchführung einen ungeheuren Rückhalt bei gleichzeitiger bedingungsloser Unterstützung der künstlerischen Autonomie.“
Till Krause, Galerie für Landschaftskunst, wurde 2013 mit dem Projekt Bekanntmachung der Freien Flusszone Süderelbe gefördert

„2018 konnte aufgrund der Förderung des Elbkulturfonds das transgenerationelle Festival DANGEROUS MINDS realisiert werden. Gefördert wurden zwei Neuproduktionen von Oblivia und Other Spaces, ein Gastspiel von kabinet k, die transgenerationelle Akademie der Zerstörung von Sibylle Peters/ToR, ein Team von jungen Festivalreporter*innen mit Christoph Twickel als Mentor, und ein mobiles Festivalzentrum von Mobile Albania. DANGEROUS MINDS ist der ambitionierte Versuch, sowohl auf der Bühne als auch im Publikum Kinder und Erwachsene in einen gleichberechtigten Austausch zu bringen, geteilte Öffentlichkeiten herzustellen und Hierarchien zwischen den Generationen probeweise abzuschaffen oder umzukehren.“
Anna Teuwen, Projektzuständige Kampnagel für „DANGEROUS MINDS“