Stimmen

Hier finden Sie Stimmen zum Elbkulturfonds.

Stimmen

„Bildende Kunst, Musik, Tanz, Theater, Architektur, Design – aus dem Elbkulturfonds wurden in den vergangenen Jahren ganz unterschiedliche Projekte gefördert. In ihren Ansätzen fand sich jedoch stets die Gemeinsamkeit, künstlerisches Arbeiten und Forschen mit gesellschaftspolitischen Fragen zu verknüpfen. Mit dem Elbkulturfonds können wir die Freie Szene in ihrer künstlerischen Arbeit unterstützen und darüber hinaus als gesellschaftlichen Impulsgeber weiter stärken.“
(Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien)


„International, inklusiv und interventionistisch – der EKF hilft Hamburger Kulturschaffenden ambitionierte Projekte zu realisieren. Erst durch mutige Kunst wird die Großstadt zur Metropole.“
(Julia Lohmann, Jurymitglied zum Elbkulturfonds.)

„Dank der Förderung durch den Elbkulturfonds konnten wir im großen Maßstab denken, langfristig planen und die Ideen umfassend realisieren. Unser Projekt konnte einer breiten Öffentlichkeit sichtbar gemacht werden, da wir nun Mittel hatten, Plakate und weitere Medien in großen Auflagen zu drucken und diese mit einem intensiv arbeitenden Team in der Stadt und über deren Grenzen hinaus kontinuierlich zu verbreiten und zu diskutieren. Dafür konnten wir eine Mitarbeiterin in Vollzeit und insgesamt 24 weitere Mitarbeitende finanzieren und die Werke von 14 Künstlern realisieren und honorieren. Aus der Kulturbehörde gab es nicht nur bei der Antragstellung und Abrechnung viel Hilfe bei Fragen zu formalen Anforderungen. Vor allem erfuhren wir auch bei der Projektdurchführung einen ungeheuren Rückhalt bei gleichzeitiger bedingungsloser Unterstützung der künstlerischen Autonomie.“
(Till Krause, Galerie für Landschaftskunst, wurde 2013 mit dem Projekt Bekanntmachung der Freien Flusszone Süderelbe gefördert.)

„Das Projekt Bekanntmachung der freien Flusszone Süderelbe beinhaltete bspw. die Kooperation verschiedener Akteure und damit einhergehend ein crossover von Sparten wie Kunst, Naturwissenschaft und Landschaftsplanung. Wichtig für uns ist immer auch die gesellschaftspolitische Relevanz von Projekten, wie hier die Beschäftigung mit der Entwicklung der Stadt.
Der prozesshafte Charakter der Bekanntmachung der freien Flusszone Süderelbe hat zudem nachhaltige und überregionale Wirkung geschaffen, indem Plakate über einen längeren Zeitraum an verschiedenen Orten und über Hamburg hinaus auch in Niedersachsen auftauchten. All diese Punkte haben das Projekt für uns förderungswürdig gemacht.“
(Prof. Dr. Florian Matzner / Jurymitglied zu den Auswahlkriterien der Jury.)

„Der Elbkulturfonds bietet die Möglichkeit für Künstlerinnen und Künstler Projekte zu verwirklichen, die aus klassischen Förderinstrumenten häufig herausfallen. Innovative, nicht-kommerzielle Projekte, die Bezug auf die Stadt Hamburg nehmen und gleichzeitig weitreichend konzipiert sind, können durch den Elbkulturfonds gefördert werden. Auf neue Ideen und Projekte aus der Hamburger Kulturszene bin ich sehr gespannt.“
(Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler zur Ausschreibung des Elbkulturfonds 2016.)

„Für die Freie Szene in Hamburg ist der Elbkulturfonds ein wichtiges Signal – das zeigen auch die zahlreichen hervorragenden Anträge der Künstlerinnen und Künstler. Wir hätten gern noch mehr Projekte zur Förderung ausgewählt und würden uns wünschen, zukünftig auch größere Projekte ermöglichen zu können.
(Matthias von Hartz/Jurymitglied zur ersten Vergabe der Fördermittel aus dem Elbkulturfonds 2013.)